Stadtwerke Emmendingen GmbH
   

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Oktober bis Dezember 2008


11. Dezember 2008
SWE Förderprogramme verlängert bis Ende 2010
Zuschüsse für thermische Solaranlagen und Umstellung auf Erdgas-Heizungsanlagen

Wer sich für das Heizen mit Erdgas entscheidet, kann auch zukünftig mit Zuschüssen von den Stadtwerken Emmendingen (SWE) rechnen. Die SWE verlängern ihre Förderprogramme wegen anhaltender Nachfrage gleich um zwei Jahre bis zum 31.Dezember 2010.

Gefördert werden Eigentümer, die eine thermische Solaranlage oder ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) bis Ende 2010 in Emmendingen in Betrieb nehmen. Umstellungen von bestehenden Heizungsanlagen auf Erdgas werden ebenfalls finanziell unterstützt.

Die Stadtwerke zahlen bis zu 350,00 Euro an ihre Kunden für die Inbetriebnahme einer thermischen Solaranlage aus. Ein Erdgas-BHKW wird mit bis zu 2.450,00 Euro bezuschusst. Der Bonus für die Umstellung auf Erdgas-Heizungsanlagen kann bis zu 500,00 EUR betragen.

Die Förderprogramme sind eine Initiative der SWE, welche durch Investitionen in erneuerbare Energien auf die dauerhafte und nachhaltige Senkung der Energiekosten und des Kohlendioxid-Ausstoßes in Emmendingen abzielt. Förderprogramme des Bundes oder der KfW lassen sich zudem in der Regel mit der SWE-Förderung kombinieren.

Informationsflyer und Förderanträge stehen im Internet unter http://www.swe-emmendingen.de (Menüpunkt Förderprogramme) zur Verfügung, liegen im Kundencenter "Am Gaswerk 1" (gegenüber Handelshof)aus oder können telefonisch unter 07641/46899-0 angefordert werden.

Außerdem weisen die SWE auf ihr kostenloses und unverbindliches Energieberatungsangebot hin. "Wer sich unschlüssig ist, welche Heizung oder welche Energieeinsparmaßnahmen für das eigene Gebäude überhaupt sinnvoll sind, kann jederzeit einen Termin für eine Energieberatung vereinbaren, informiert der kaufmännische Geschäftsführer Gerd Hertle.


5. Dezember 2008
Gemeinde Riegel hat Wasserbetriebsführung neu geordnet:
Stadtwerke Emmendingen stellen Wasserversorgung von Riegel sicher

Bereits seit 1. Oktober 2008 sind Fachmonteure und Ingenieure der Stadtwerke Emmendingen (SWE) für die Riegeler Wasserversorgung unterwegs. Mit der am Freitag, den 5. Dezember 2008 stattgefundenen Vertragsunterzeichnung besiegelte die Gemeinde Riegel nun die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Stadtwerken.

Flexibilität und Wirtschaftlichkeit spielten für die Gemeinde eine wichtige Rolle, als sie über den zukünftigen Betrieb des Riegeler Wassernetzes entschieden. Als erfahrener regionaler Partner sind die Stadtwerke Emmendingen außerdem unmittelbar vor Ort verfügbar – wichtige Voraussetzungen für eine sichere Wasserversorgung der Riegeler Bürger. Ein Wasserrohrbruch wurde bereits erfolgreich behoben, wie Riegels Bauhofleiter Ringwald die gute Zusammenarbeit bereits bestätigte.

Kooperation besiegelt, von links: Karl-Heinz Wölfle, Leiter EnBW Regionalzentrum Rheinhausen, Riegels Bürgermeister Markus Jablonski und Karl-Heinrich Jung, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen. Foto: Thomas Maurer, EnBW.

18. November 2008
Auto rammt Gasreglerstation
Polizei sucht weitere Zeugen

In der Nacht von Montag auf Dienstag, den 18. November, prallte bei einem Verkehrsunfall ein Wagen gegen eine Gasreglerstation der Stadtwerke Emmendingen. Ein noch Unbekannter befuhr die Straße "Am Elzdamm", als er in Höhe des Autohauses Märtin die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Bei der Kollision mit der Station wurde diese so stark beschädigt, dass Gas austrat und der Nahbereich bis zur provisorischen Behebung des Schadens gesperrt werden musste. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

13. November 2008
Emmendingens erste Photovoltaik-Fassadenanlage in Betrieb



Seit kurzem ist die erste und bisher einzige an einer Hausfassade installierte Photovoltaik-Anlage in Emmendingen in Betrieb: die Stadtwerke Emmendingen nutzen die Fassade ihres neuen Betriebsgebäudes zur umweltschonenden Stromerzeugung.

Die optisch und funktionell optimal in die Außenfassade integrierte Solaranlage wird jährlich rund 8.600 Kilowattstunden Solarstrom liefern.

Die Fassaden-Anlage besteht aus 60 effizienten Solarmodulen mit einer Spitzenleistung von je 205 Watt, woraus sich eine Spitzengesamtleistung von 12,3 Kilowatt ergibt. Der entsprechende Umweltgewinn beträgt während ihrer Laufzeit ca. 165 Tonnen (165.000 kg) CO2-Ersparnis.

In Kombination mit einem Erdgas-Blockheizkraftwerk sowie einer Erdgas-Wärmepumpe und ausgefeilter Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung wird der CO2-Ausstoß weiter reduziert.

10. November 2008
Ketterer Maschinenbau GmbH wird Ökostrom-Kunde der Stadtwerke Emmendingen

Die große Nachfrage nach ökologisch erzeugtem Strom aus 100% Wasserkraft hält weiterhin an. Auch die Firma Ketterer Maschinenbau GmbH wird ab dem kommenden Jahr mit Ökostrom der Stadtwerke Emmendingen versorgt.

"Da wir seit Jahren das Unternehmen auch nach ökologischen Gesichtspunkten führen, war dieser Schritt die konsequente Weiterführung unserer Philosophie. Die Lieferung von Ökostrom aus 100% Wasserkraft ergänzt unser Engagement bei der Stromerzeugung durch die Photovoltaikanlage auf unserem Firmendach ideal. Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken vor Ort, bietet uns zusätzlich die Möglichkeit, direkt von der Nähe und dem Know-How des Emmendiger Energieversorgers zu profitieren". so der Geschäftsführer Manfred Ketterer.

Die Ketterer Maschinenbau GmbH fertigt Geräte, Teile und Baugruppen unter anderem für die Möbelindustrie, den Ladenbau, die Druckindustrie und für die physikalische Therapie. Dabei hat sich die Firma auf CNC-gesteuertes Fräsen und -Drehen spezialisiert.

Die Photovoltaikanlage mit einer Fläche von ca. 1.600 m2 auf dem Firmendach wurde bereits im Jahr 2004 in Betrieb genommen und hat eine Leistung von ca. 175 kWp. Ab 2009 wird das Ökopaket komplettiert durch Strombezug aus 100% Wasserkraft von den Stadtwerken Emmendingen.



20. Oktober 2008
Neues Kundencenter ab 27.10.2008
Stadtwerke Emmendingen beziehen neues Betriebsgebäude "Am Gaswerk 1"



Umzugsstimmung bei den Stadtwerken Emmendingen (SWE)": zehn Monate nach dem offiziellen Spatenstich zieht das SWE-Team in das neue Betriebsgebäude mit der Anschrift "Am Gaswerk 1", gegenüber dem Handelshof, um. Ein "Tag der offenen Tür" mit Führungen, Präsentationen und Unterhaltung ist Ende April 2009 geplant.

"Künftig können die Kunden noch intensiver betreut werden", freut sich der kaufmännische Geschäftsführer der SWE, Gerd Hertle. Das Wachstum der letzten Jahre stellte das Emmendinger Energie- und Wasserversorgungsunternehmen vor neue Herausforderungen. "Um auch in Zukunft den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und einen optimalen Service zu garantieren, war eine maßgebliche Raumerweiterung erforderlich", stellt Gerd Hertle fest. Die Lage des neuen Gebäudes garantiert außerdem eine ideale Verkehrsanbindung.

Neben den Vorteilen für die Kunden bringt das neue Betriebsgebäude auch Erleichterung für die Mitarbeiter. Alle Funktionen und Mitarbeiter sind an einem einzigen Standort untergebracht. Zuvor mussten Monteure, Lager und Kundencenter wegen Platzmangel auf verschiedene Standorte verteilt werden. "Sämtliche internen Abläufe werden im Zuge des Umzugs optimiert und vereinfacht," informiert Gerd Hertle. "Mit dem neuen Stadtwerke-Gebäude schaffen wir die Grundlage für weiteres Wachstum und gewährleisten die Nachhaltigkeit unseres Betriebes."

Insgesamt entstanden in dem Gebäude rund 2.000 qm an Büro- und Lagerflächen. "Wir haben regionale, größtenteils in Emmendingen ansässige Firmen mit dem Um- und Anbau unseres Betriebsgebäudes beauftragt ", berichtet Karl-Heinrich Jung, technischer Geschäftsführer der SWE. "Damit unterstreichen wir unsere lokale Verantwortung und unser Engagement für Emmendingen."

Das Energiekonzept des Gebäudes wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert. Durch den Einsatz von Photovoltaik-Modulen an der Hausfassade, einem Erdgas-Blockheizkraftwerk sowie einer Erdgas-Wärmepumpe und ausgefeilter Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung werden die Energiekosten und der damit verbundene CO2-Ausstoß auf ein absolutes Minimum reduziert.

In dem neuen Firmensitz werden auch Mitarbeiter der EnBW einziehen, die im Auftrag der Stadtwerke das Emmendinger Stromnetz warten. Die Stadtwerke werden das oberste Stockwerk in den nächsten Jahren nicht nutzen. Hierfür werden noch Mietinteressenten gesucht.




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