Aktuelle Meldungen - bestens informiert!
Juli bis September 2008
25. September 2008
Stadtwerke Bielefeld besichtigen Holzhackschnitzel-Anlage der Stadtwerke Emmendingen
Die Stadtwerke Bielefeld nahmen kürzlich die Gelegenheit wahr, sich in Emmendingen ausführlich über den Umweltschutz, die Wirtschaftlichkeit, sowie die Versorgungs- und Betriebssicherheit einer Holzhackschnitzel-Heizungsanlage zu informieren. Der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE), Karl-Heinrich Jung, sowie der Wassermeister, Michael Jörger, erklärten die Funktionsweise ihrer Anlage in der Fritz-Boehle-Schule und berichtete über ihre Erfahrungen bei der Wartung, der Brennstoffversorgung und dem laufenden Betrieb.
Die Stadtwerke aus Nordrhein-Westfalen planen eine weitere Heizzentrale für ihre Fernwärmeversorgung, die sie auch mit Holzhackschnitzel-Kesseln betreiben wollen. Die SWE versorgen mit ihrer Holzhackschnitzel-Heizungsanlage in der Fritz-Boehle-Schule nicht nur die Schule und zugehörige Halle mit Heizenergie und Warmwasser, sondern auch insgesamt 400 Haushalte: das gesamte Wohngebiet "Schwarzloch", die städtischen Wohnanlagen in der Milchhofstraße und im Asternweg sowie die Seniorenwohnanlage und das Pflegeheim Bürkle-Bleiche.
Die Heizenergie wird aus Abfallprodukten der Holz- und Forstwirtschaft gewonnen. Die Hackschnitzel entstehen aus so genanntem Schwachholz und Kronenholz aus den regionalen Wäldern. Hinzu kommen kleinere Mengen aus den Sägereien und aus der Landschaftspflege.
Die energetische Nutzung der günstigen Holzhackschnitzel ist CO2-neutral. Es wird bei der Verbrennung nur soviel CO2 freigesetzt, wie vorher im Holz gebunden worden ist. Mit dem Holzkessel werden ca. 60 Prozent der Heizenergie erzeugt, was einer Jahresmenge von ca. 2.800 MWh Wärme entspricht, oder ca. 280.000 Liter Heizöl.

Die Stadtwerke Bielefeld besichtigten zusammen mit Erhard Schulz, dem stellvertretenden Vorsitzenden der innovation academy e.V. Freiburg (nicht auf dem Bild), die Holzhackschnitzel-Heizungsanlage der Stadtwerke Emmendingen (vertreten durch Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung, 2. von rechts und Wassermeister Michael Jörger, 4. von links).
22. September 2008
Kraftstoff Erdgas
Erdgas-Tankstellenpreis bleibt in Emmendingen günstig
Seit Herbst 2006 betreiben die Stadtwerke Emmendingen (SWE) beim Tankhof Grün, Am Elzdamm 48-49 in Emmendingen zwei Erdgaszapfsäulen mit kontinuierlich steigendem Absatz. "Seit Monaten zahlt unser Kunde 16 Cent pro Kilogramm weniger als bei anderen Tankstellen der Umgebung. Das hat sich natürlich wie ein Lauffeuer herumgesprochen", erläutert der kaufmännische SWE-Geschäftsführer Gerd Hertle die Zunahme der Erdgas-Tankenden. Zum Vergleich: der SWE-Tankstellenpreis beträgt aktuell 0,939 Euro/kg, Kunden in Freiburg oder Herbolzheim zahlen für 1 kg Erdgas 1,099 Euro.
Mit dem günstigeren Erdgaspreis an ihrer Tankstelle fördern die Stadtwerke den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug. "Angesichts dieser drastischen Preisdifferenzen zu Benzin oder Diesel lohnt sich ein Wechsel zu einem Erdgas-Fahrzeug auf jeden Fall. Wir freuen uns, durch unsere günstigen Preise einen noch stärkeren Anreiz zu geben und damit unmittelbar zum Klimaschutz in Emmendingen beizutragen," berichtet Gerd Hertle.
Nachdem andere Mitbewerber in der Region ihre Erdgaspreise bereits vor einigen Monaten erhöht haben, müssen auch die Stadtwerke Emmendingen eine Preisanpassung durchführen. "Auch nach der Preisanpassung am 1. Oktober 2008 bleibt unsere Tankstelle günstiger als andere Anbieter. "Unsere Kunden sparen weiterhin bis zu 7,4 Cent pro Kilogramm im Vergleich zu unseren Mitbewerbern in der Region", verspricht Gerd Hertle.
Komprimiertes Erdgas wird gemäß dem Eichgesetz nur nach dem Gewicht (kg) verkauft. Dadurch ist der Preisunterschied zu Benzin und Diesel, der nach Volumen (Liter oder Kubikmeter) abgerechnet wird, nicht sofort ersichtlich. Vergleichbar werden die Preise erst nach einer Umrechnung anhand des Energiegehalts, z.B. auf den Liter Benzin oder Diesel. Ein Kilogramm Erdgas beinhaltet die Energie von rund 1,3 Litern Diesel bzw. 1,5 Litern Benzin. Kostet ab 1. Oktober 2008 ein Kilogramm Erdgas 102,5 Cent, so entspricht dies einem Superbenzinpreis von 64,9 Cent pro Liter.
Ob Erdgas oder Benzin: der Tankvorgang geht genauso zügig vonstatten wie bei einer Benzin- oder Dieselbetankung und ist dieser sehr ähnlich. Anstelle einer herkömmlichen Zapfpistole ist die Erdgaszapfsäule mit einer hermetisch dichten Füllkupplung ausgestattet. Der Betankungsvorgang wird per Knopfdruck gestartet und per Knopfdruck beendet. Eine Bedienungsanleitung befindet sich direkt an den Zapfsäulen. Das erfahrene Tankhof Grün-Team steht bei Bedarf ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite.
11. September 2008
Die Energie spielt mit
Fußballverein Windenreute gewinnt mit den Stadtwerken Emmendingen neuen
Sponsoring-Partner
Den Fußballplatz des Fußballvereins Hochburg Windenreute e.V. ziert seit
Kurzem eine sechs-Meter Bande der Stadtwerke Emmendingen (SWE). Mit der
Investition in die Bandenwerbung auf dem Spielfeld des Fußballvereins wird
die SWE vor allem den Nachwuchs unterstützen.
Neben ihrer Aufgabe einer sicheren und günstigen Versorgung mit Energie und
Trinkwasser bilden die Stadtwerke Emmendingen auch Partnerschaften mit
Initiativen, die das Leben in Emmendingen erleichtern oder bereichern.
"Um erfolgreich zu sein, wird nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch im Sport effektiv mit Energie umgegangen" erläutert der kaufmännische Geschäftsführer der SWE, Gerd Hertle. "Trotz der begrenzten Mittel sehen wir es als unsere Verpflichtung an, das herausragende Engagement des Vereins zu unterstützen und gemeinsam hohe Hürden zu meistern."

Der 1. Vorsitzende des Fußballvereins Windenreute, Rainer Fichtner (rechts im Bild), dankte dem Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen, Gerd Hertle, für das besondere Engagement.
28. August 2008
Energietag 2008 in Emmendingen
Am Samstag, den 13. September 2008 können sich Interessierte auf ein "energiegeladenes" Programm freuen. Insgesamt 26 Firmen und Organisationen aus der Region werden Sie zwischen 9.30 und 14.30 Uhr auf dem Marktplatz in Emmendingen rund um das Thema Energie informieren.
Auch die Stadtwerke Emmendingen (SWE) sind wieder mit einem Informationsstand vertreten. Das SWE-Team freut sich auf die persönliche Beantwortung Ihrer Energie-Fragen. Informieren Sie sich über unsere Förderprogramme, Energiesparmöglichkeiten oder das Bürger-Solar-Projekt - eine finanziell und ökologisch rentable Beteiligungsmöglichkeit. Wir unterbreiten Ihnen auch gerne unverbindlich unsere günstigen Erdgas- oder Strom-Angebote mit Preisgarantie. Auch die "kleinen Gäste" kommen auf ihre Kosten: schwebende Luftballons werden wieder für glänzende Augen sorgen.
Außerdem werden die beiden SWE-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung und Gerd Hertle um 11.30 Uhr im alten Rathaus detailliert über das Bürger-Solar-Projekt berichten. Auch hier stehen Ihnen die SWE wie gewohnt ausführlich Rede und Antwort.
Merken Sie sich diese Termine also gleich vor:
=====> Samstag, 13.09.08
=====> 9.30 - 14.30 Uhr
=====> Marktplatz Emmendingen
inklusive
Vortrag zum Bürger-Solar-Projekt:
Ziele, Beteiligungsmöglichkeiten, Ergebnisprognosen
mit Karl-Heinrich Jung und Gerd Hertle
um 11.30 Uhr im alten Rathaus, Bürgersaal
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
Hier gibt es Bilder vom Energietag...
6. August 2008
Stadtwerke Emmendingen geben Entwarnung:
Emmendinger Trinkwasser auch für Säuglinge und Kinder geeignet
"Unser Trinkwasser ist praktisch uranfrei", informiert der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE), Karl-Heinrich Jung besorgte Kunden. Kürzlich war aus verschiedenen Medien zu entnehmen, dass Leitungswasser in manchen Regionen Deutschlands mit dem Schwermetall belastet ist.
Als verantwortungsbewusster Energie- und Wasserversorger führen die Stadtwerke mehr Trinkwasseruntersuchungen durch als gesetzlich vorgeschrieben. "Die bisherigen Untersuchungen ergaben, dass Uran entweder nicht nachweisbar war oder ein Gehalt gemessen wurde, der um das Vielfache unter dem empfohlenen Leitwert von zehn Mikrogramm pro Liter liegt.
Weder in der EU-Trinkwasserrichtlinie noch in der derzeit in Deutschland gültigen Trinkwasserverordnung ist ein Grenzwert für Uran im Leitungswasser festgelegt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt einen Leitwert von fünfzehn Mikrogramm je Liter als "gesundheitlich lebenslang duldbar" vor. Das Umweltbundesamt empfiehlt für die Bundesrepublik einen niedrigeren Wert: zehn Mikrogramm pro Liter.
Die SWE versorgen täglich rund 26.000 Bürger mit durchschnittlich 3.600 Kubikmetern (entspricht 3.600.000 Liter) Trinkwasser. Die Versorgung ist in Abhängigkeit ihrer Trinkwassergewinnungsgebiete in vier Versorgungszonen aufgeteilt. Kernstadt, Windenreute und Maleck erhalten ihr Trinkwasser aus etwa 70 Metern Tiefe aus drei Tiefbrunnen in Emmendingen und Allmend. Die Quelle Mundingen sorgt für "gesundes Nass" in Mundingen. Das Stadtgebiet Bürkle-Bleiche und Kollmarsreute beziehen das wichtigste Lebensmittel aus den Tennenbacher Quellen. Bürger des Ortsteils Wasser werden durch das Wasserwerk Mauracher Berg sicher mit Trinkwasser versorgt.
Da die Trinkwassergewinnungsgebiete verschiedene Bodenschichten haben, sind Härtegrade und Analyseergebnisse unterschiedlich. Aus reiner Vorsorge wird das Wasser mit UV-Licht behandelt. "Das Trinkwasser kann auch problemlos Säuglingen und Kindern gegeben werden", garantiert der SWE-Chef.
23. Juli 2008
Wichtige Mitteilung zu Ihrer Wasserversorgung
Die Stadtwerke Emmendingen führen zur Entfernung von Ablagerungen in den Trinkwasserleitungen und zur Sicherung der Wasserqualität eine Rohrnetzspülung durch.
Für folgende Versorgungsabschnitte ist die Spülung jeweils in der Zeit von ca. 8.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr vorgesehen.
| Ortsteil |
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von |
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bis |
| Maleck |
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Montag, den 28. Juli |
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Donnerstag, den 31. Juli 2008 |
| Windenreute |
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Montag, den 4. August |
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Freitag, den 8. August 2008 |
| Wasser |
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Donnerstag, den 7. August |
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Mittwoch, den 13. August 2008 |
| Mundingen |
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Mittwoch, den 13. August |
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Mittwoch, den 20. August 2008 |
In dieser Zeit kann es zu Druckschwankungen im Leitungsnetz kommen.
Rohrnetzspülungen werden regelmäßig durchgeführt und sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Lebensmittels Nummer 1 "Trinkwasser". Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltsstoffe lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Diese sind regelmäßig zu entfernen, um das Rohrnetz zu erhalten und unkontrollierten Trübungen des Trinkwassers vorzubeugen.
Auch nach Beendigung der Arbeiten können noch leichte Eintrübungen auftreten, die allerdings unbedenklich sind und im Laufe des Tages abklingen.
Für weitere Informationen steht Ihnen der Wassermeister Michael Jörger unter der Rufnummer 452-260 zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihre Stadtwerke Emmendingen
17. Juli 2008
Richtfest für das neue Betriebsgebäude "Am Gaswerk 1" Einzug im Oktober geplant
Feststimmung vor dem neuen Betriebsgebäude "Am Gaswerk 1": sieben Monate nach dem offiziellen Spatenstich zum Bau des zukünftigen Betriebsgebäudes der Stadtwerke Emmendingen (SWE) feierten rund 70 geladene Gäste letzten Mittwoch das Richtfest.
Der Wettergott war den Stadtwerken gut gesonnen, als Handwerker, Planer und Gäste mit den Bauherren vor dem Gebäude das Richtfest begingen. "Wenn ich Ihnen die Firmen nenne, die für uns arbeiten, werden Sie feststellen, dass wir ausschließlich regionale, größtenteils Emmendinger Firmen beauftragt haben", informierte Karl-Heinrich Jung, technischer Geschäftsführer der SWE, die Anwesenden.
Das Gebäude ist kein typischer Sandwichbau, klassische Handwerkerarbeiten kommen zur Ausführung. "Wie Sie selbst sehen, ist es ein gelungenes Bauwerk von guter Handwerkerqualität", lobte der Stadtwerke-Chef. "Wir schätzen die Flexibilität und das Engagement besonders der kleinen Betriebe, die auch an vielen Samstagen gearbeitet haben, um den Zeitplan einzuhalten." Vom Altbau blieb nur noch der Rohbau übrig, der aufgrund seiner vielen für die Versorgungsleitungen notwendigen Bohrungen momentan einem Schweizer Käse gleicht.
Auch das Energiekonzept des Gebäudes stellt eine Besonderheit dar. Durch den Einsatz von Photovoltaik-Modulen, einem Erdgas-Blockheizkraftwerk sowie einer Erdgas-Wärmepumpe werden die Energiekosten auf ein absolutes Minimum gehalten und damit auch der CO2-Ausstoß minimiert.
Für die kostengünstigen und praktischen Lösungen brauchte es auch gute Planer, für die die Geschäftsführung ausnahmslos ein gutes Zeugnis ausstellen konnte. Oberbürgermeister Stefan Schlatterer hob hervor, welch wichtige Bedeutung der Erwerb dieses Areals für die weitere Entwicklung der Stadt hat und staunte über die Schnelligkeit und hohe Qualität der Umsetzung. "Jetzt nimmt das Gebäude Formen an", freute er sich sichtlich.
Die Freiwillige Feuerwehr als zukünftiger Nachbar und Nutznießer der gemeinsamen Heizungsanlage sorgte für die Verpflegung.
Insgesamt entstehen in dem Gebäude rund 2.000 qm an Büro- und Lagerflächen. Im Oktober soll das Gebäude bezugsfertig sein. In dem neuen Firmensitz werden auch Mitarbeiter der EnBW einziehen, die im Auftrag der Stadtwerke das Emmendinger Stromnetz warten. Das oberste Stockwerk werden die Stadtwerke in den nächsten Jahren noch nicht nutzen. Hierfür werden noch Mietinteressenten gesucht.
Mit dem neuen Betriebsgebäude befinden sich alle Funktionen gebündelt an einem einzigen Standort, wovon sich die Stadtwerke noch deutlichere und kostenwirksame Synergieeffekte versprechen. Seit Bestehen der Stadtwerke Emmendingen im Januar 2005 befindet sich das provisorische Kundencenter in der Schützenstraße 5. Die Wasser- und Gasmonteure sind derzeit noch in Räumen des Zentralen Betriebshofs am Elzdamm untergebracht, das Lager war an mehreren Standorten verteilt.
hier gehts zur bildlichen Darstellung ....
15. Juli 2008
Stadtwerke Emmendingen warnen
Energie-Umfrage mit Preisrätsel nicht von SWE in Auftrag gegeben
Eine Infozentrale aus Lohne verunsichert derzeit viele Kunden der Stadtwerke Emmendingen (SWE). Viele erhielten in den letzten Tagen eine "Energie-Umfrage" mittels Postwurfsendung. Auf der Teilnahmekarte werden den Teilnehmern Gewinne wie Tankgutscheine und Urlaubspreise bis hin zu 10 Jahren Energiekostenbefreiung als Hauptgewinn in Aussicht gestellt. Die Rückantwort soll an ein Postfach einer Infozentrale in Lohne gesandt werden.
In den letzten Tagen wurden die Stadtwerke mehrfach auf diese Aktion angesprochen. Die SWE weisen aus diesem Grund ausdrücklich darauf hin, dass sie weder mit der Umfrage noch mit dem Veranstalter in irgendeiner Form in Verbindung stehen und sich ausdrücklich davon distanzieren.
Generell rät die SWE zur Vorsicht, wenn weder eine Rechtsformbezeichnung noch der Inhaber des Unternehmens in den Unterlagen genannt wird. "Wenn nur eine Postfachadresse angegeben wird, sollten sofort die Alarmglocken läuten", warnt der kaufmännische Geschäftsführer der SWE, Gerd Hertle.
9. Juli 2008
Einladung zur Info-Veranstaltung zum Bürger-Solar-Projekt
mit Besichtigung der größten Photovoltaikanlage des SWE Bürgersolarfonds
Am Freitag, den 18. Juli 2008 findet
von 15 - 17 Uhr in der C.F. Meerweinschule
in der Steinstraße 3 in 79312 Emmendingen
die nächste Informationsveranstaltung zum Bürger-Solar-Projekt statt.
In einer ca. 30-minütigen Präsentation werden Besucher über den aktuellen Stand des Projektes, Beteiligungsmöglichkeiten, Entwicklung und Ergebnisprognosen informiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit dem Hubsteiger einen Blick auf die größte Photovoltaik-Anlage des SWE Bürgersolarfonds auf dem Dach der Meerweinschule zu werfen.
Der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen (SWE), Karl-Heinrich Jung, sowie der Geschäftsführer der SWE Bürgersolarfonds GmbH & Co. KG, Georg Hille, stehen allen Interessierten während der gesamten Veranstaltung ausführlich Rede und Antwort.
Aus organisatorischen Gründen wird um Voranmeldung gebeten unter 07641/46899-0, per Fax unter 07641/46899-10 oder per e-Mail unter info@swe-emmendingen.de.
7. Juli 2008
Feuerwehr Emmendingen kauft Anteile am Bürger-Solar-Projekt
Umweltbewusste und rentable Investition im fünfstelligen Bereich
Die Feuerwehr Emmendingen ist seit kurzem Miteigentümer an Photovoltaik (PV)-Anlagen, die im Rahmen des von den Stadtwerken Emmendingen initiierten Bürger-Solar-Projekts auf Dächern Emmendingens errichtet wurden.
Die Beteiligung am Bürger-Solar-Projekt ist allen vier Zügen der Feuerwehr Emmendingen ein fünfstelliger Betrag wert. "Bei einer erwarteten Rendite von 5% über die gesamte Laufzeit gerechnet ist diese Form der Beteiligung eine äußerst sinnvolle Investition in unsere Zukunft", ist Feuerwehr-Chef Karlo Rieth überzeugt.
Die Beteiligung der Feuerwehr stellt die bislang größte Einzel-Investition in die rentable Klimaschutzmaßnahme dar.
Karl-Heinrich Jung, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen, informiert über weitere Vorteile, von denen Miteigentümer an den Bürger-Solar-Kraftwerken profitieren: "Im Gegensatz zu herkömmlichen Geldanlagen sehen Sie bei unserem Solarprojekt ganz konkret, wo Ihr Geld landet, und wie es arbeitet. Sie investieren unmittelbar in die Photovoltaik-Anlagen des Bürgersolarfonds in Emmendingen." Weitere Transparenz wird durch die Veröffentlichung der tagesaktuellen Produktion des Sonnenstroms im Internet
hier
geboten.
Anteilseigner schätzen die Investition in das Bürger-Solar-Projekt als doppelten Profit, da neben der Kapitalvermehrung auch die aktive Unterstützung von Umweltschutz eine wichtige Rolle spielt. "Das Bürger-Solar-Projekt macht Umweltschutz zur Geldanlage".
"Wenn Sie noch ein besonderes Geburtstags-Geschenk für Ihr Kind oder Patenkind suchen, wie wäre es mit einem Stück Solarmodul von unseren Bürger-Solarkraftwerken?", verrät Georg Hille, Geschäftsführer des SWE Bürgersolarfonds, mit einem Lächeln.
Beteiligungen von Bürgern, Unternehmen, Vereinen und sonstigen Organisationen sind noch möglich. Die Mindesteinlage beträgt 2.000 EUR.
Für eine umfassende Information wurde ein Verkaufsprospekt erstellt, in dem das Projekt und die Projektpartner ausführlich vorgestellt werden, mögliche Risiken unter die Lupe genommen werden sowie eine Beitrittserklärung enthalten ist. Der Prospekt wurde gemäß den Vorschriften des Wertpapierrechts erstellt und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Berlin (BaFin) aufwändig geprüft und freigegeben.
Der Prospekt ist im SWE Kundencenter erhältlich, liegt im Rathaus aus oder steht hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.
Von links nach rechts: Stellvertreter Ralf Kesselring, 1. Zug Chris Dümmig, Rechner Sven Kaukerat, 3. Zug Alwin Schlegel, SWE Bürgersolarfonds-Geschäftsführer Georg Hille, 2. Zug Siegfried Zieser, Vorsitzender Karlo Rieth, Stadtwerke Emmendingen-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung.
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